Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

Fakultäten

Für eine gezielte Zuordnung der Fakultäten wurde eine Farbpalette erarbeitet, die sich in der Darstellung
des Logos wiederspiegelt. Das Fakultätslogo (OVGU-Logo in der jeweiligen Fakultätsfarbe) ist die einzige
zulässige Signet-Form außer dem unter » Logo« angezeigten.

Mit der Farbpalette wird die Vielfalt an Forschungs- und Lehrangeboten visuell unterstrichen. Für den
Einsatz der Fakultätsfarben gilt: entweder eine oder alle. Das heißt bei Fakultätsübergreifenden
Publikationen kann die gesamte Palette mit der Universitätsfarbe kombiniert werden, dann aber mit einer
quantitativen Dominanz der Universitätsfarbe.

Es ist auch darauf zu achten, dass das Logo nicht mehrmals nebeneinander erscheint. Mehrere Logos der
Universität nebeneinander, auch wenn sie verschiedene (Fakultäts-)Farben haben, können den
Außenstehenden verwirren und das eigentliche Anliegen in den Hintergrund treten lassen. In solchen
Fällen ist das Signet der Dachmarke, also in Rot, einzusetzen.

Durch die Erweiterung der Farb-Welt kann das Signet der Universität auch in den Fakultätsfarben
erscheinen. Die roten Fondflächen im Signet werden entsprechend der Fakultätsfarbe geändert. Der
Farbton wird mit 100%-iger Deckkraft angelegt. Das Gleiche gilt bei der Anwendung des Signets auf
Fondflächen.

Farben

Die Palette mit den festgelegten Farben für die Fakultäten bietet eine Möglichkeit, Publikationen und
sonstige gestalterische Elemente gezielt den Fakultäten zuzuordnen. Trotz des übergreifend
einheitlichen Erscheinungsbildes der Universität Magdeburg ist somit eine visuelle Differenzierung zwischen den Fakultäten möglich.

Wird sich bei einer Anwendung für eine Fakultätsfarbe entschieden, schließt dies den Einsatz der
neutralen Universitätsfarbe weitgehend aus. Das Gleiche gilt für die anderen Farben der Palette.

Obwohl der Weiß-Raum im Layout nicht bewusst wahrnehmbar ist, ist er das wichtigste
Gestaltungsmittel im Corporate Design. Die weißen Flächen sind keinesfalls als verschenkter Platz zu
sehen, sondern als Element welches Strukturen schafft, Zusammenhänge sichtbar macht und die
Lesbarkeit erhöht. Der Leser kann durch gut gesetzten Weiß-Raum den Inhalt besser erfassen. Der Weiß-
Raum fördert den Lesefluss nicht nur bei gedruckten Texten, sondern auch im Internet. Er wirkt klar,
frisch und edel und sorgt für ein ästhetisches Layout. Gezielt eingesetzt, setzt er Akzente und navigiert
den Leser durch das Medium. Des Weiteren kann mit Grauwerten sowie mit Fotos, Grafiken und
Illustrationen gestalterisch gearbeitet werden.

Letzte Änderung: 22.06.2016 - Ansprechpartner: Webmaster
Kontakt
Abteilung Medien, Kommunikation und Marketing
Audiovisuelles Medienzentrum
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